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letzte Aktualisierung: 21.04.2005
SAFE Abschlusstagung
Neue Telefonnummer
Kultur trifft Nachhaltikgeit
Ökologische Ästhetik
Informationsveranstaltung
agropark Faltblatt
Farbfeldbroschüre
Brandung
low-tec architecture
SAFE Abschlusstagung
Am 25.5.2005 lädt FINIS e.V.,
die Universität Wageningen sowie der Wissenschaftsverbund Um-Welt
(WVU) und die Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät (AUF)
der Universität Rostock unter dem Titel Agroforstwirtschaft in Europa
zur SAFE-Abschlusstagung ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen
die Ergebnisse des Forschungsprojektes SAFE (Silvoarble Agroforestry
for Europe), welches von 2001 -2005 unter der Teilname von 8 europäischen
Ländern und mehr als 70 Wissenschaftlern die Wiedereinführung von
Bäumen auf landwirtschaftlichen Flächen erforschte. Die Tagung beginnt
um 10:00 Uhr und findet in der Universität Rostock statt. Weitere
Informationen erhalten Sie über den nachfolgenden Link.
mehr
Informationen
Neue Telefonnummer
Liebe Freunde von FINIS e.V. wir sind
ab Februar nun unter der Telefonnummer 0180 1777 555 1518 zu erreichen.
Keine Angst! Ein Anruf kostet nur den üblichen Ortstarif.
Kultur trifft
Nachhaltigkeit
Am 26.11.2004 fand in der Ufafabrik in
Berlin die Tagung "Kultur trifft Nachhaltigkeit" statt.
Ziel der Veranstaltung war es Einblicke und Ausblicke künstlerischer
Arbeiten zum Thema "Nachhaltigkeit" zu vermitteln. An
der Tagung nahmen überwiegend Mitglieder der "Trans Europe
Halles" teil. Ein Verband soziokultureller Zentren in Europa.
Organisiert wurde die Veranstalung von id22
(institut für kreative nachhaltigkeit). FINIS e.V. stellte in diesem
Rahmen anhand eines bebilderten Vortrages einzelne Arbeiten und
ihren Hintergrund vor.
Ökologische
Ästhetik
Nun ist es endlich soweit. Das von Herman
Prigann initiierte Buch "Ökologische Ästhetik - Theorie
und Praxis künstlerischer Umweltgestaltung" ist kürzlich
im Birkhäuser Verlag erschien. Herausgegeben von Heike Strelow
unter Mitwirkung von Vera David wird auf 256 Seiten mit mehr als
300 Abbildungen die Entwicklung der Idee und Praxis einer "Ökologischen
Ästhetik" gezeigt und beschrieben. Gegliedert durch die
Kapitel: "Von Zeichen zu skulpturalen Orten", "Von
skulpturalen Orten zur Transformation der Landschaft" und "Integrative
Landschaftskunst"; wird in dem Buch anhand zahlreicher Arbeiten
europäischer, amerikanischer und asiatischer Künstler
sowie Landschaftarchitekten in einem Zeitraum von 35 Jahren aufgezeigt,
wie zunehmend durch künstlerische Umweltgestaltungen ökologische
und soziale Problemfelder gelöst wurden. Entscheidend hierfür
war vor allem die Entwicklung eines eigenen und neuen Verständnisses
der Rolle des Menschen innerhalb ökologischer Prozesse.
Von welchen Gedanken, Theorien und Thesen dabei ausgegangen wird,
erfährt der Leser in etwa 20 Essays, die von Künstler,
Architekten, Wissenschaftler und Politikern geschrieben wurden.
Damit ist dieses Buch bislang einzigartig und wird sich sicherlich
schnell als Standartwerk für alle entwickeln, die sich für
die künstlerische Arbeit im Bereich der Umweltgestaltung interessieren.
Nicht zuletzt deswegen sind wir auch wenig Stolz, dass unser Projekt
der "Farbfelder" in das Buch mit aufgenommen wurde.
Das Buch kostete ca. 65,-- Euro und kann
unter der ISBN-Nummer: 3-7643-2423-6 im Buchhandel bezogen werden.
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| Zu den Gästen der Veranstaltung zählten
u.a. der Landrat Herr Krämer und der Landtagspräsident
Herr Füllner. |
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| Das Modell vom Agroforstsystem Groß Zecher
wurde in einem Maßstab 1:350 von unseren Praktikanten
Maria Sader u. Philip Nenninger erstellt. |
Informationsveranstaltung Agropark
Am 18.3.2004 luden wir in Groß Zecher Amtspersonen
und Verbandsvertreter aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft,
Umweltschutz, Bildung und Kultur sowie ländlicher Entwicklung des
Landkreises Herzogtum-Lauenburg ein, um über unsere Initiative Agropark
und die Perspektiven der Agroforstwirtschaft zu informieren. Begleitet
wurde die Veranstaltung von einer kleinen Ausstellung, in der Fotos
von Agroforstsystemen und ein Modell der Agroforstanlage in Groß
Zecher zu sehen waren. Eingeleitet wurde das Treffen durch eine
Begrüßungsrede vom Landtagspräsidenten Herrn Füllner, der die Initiative
Agropark sowie die Agroforstwirtschaft als einen sehr interessanten
und verheißungsvollen Ansatz lobte, um den vielfältigen ökologischen,
ökonomischen sowie sozialen Ansprüchen innerhalb der Landbewirtschaftung
wirkungsvoll zu begegnen.
agropark Faltblatt
Informationen
zur Agroforstwirtschaft, zur Initiative "agropark" und
dem Agroforstsystem Groß Zecher wurden von uns nun in einem
mehrseitigen Faltblatt zusammengestellt. Erhältlich ist die
Broschüre gegen eine Schutzgebühr von 50 Cent im Café
"Zur Kutscherscheune" in Groß Zecher. Eine Zusendung
des Faltblattes ist leider aus Kostengründen nur in Ausnahmefällen
möglich.
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Farbfeldbroschüre
Nun
ist Sie doch noch fertig geworden - die Broschüre zu den Farbfeldern.
Herausgegeben vom Ministerium für Landwirtschaft, Umweltschutz
und Raumordnung in Brandenburg wird auf über 30 Seiten das
Konzept der Farbfelder mit Texten und vielen farbigen Abbildungen
erläutert. Zusätzlich enthält die Broschüre
einen Blühkalender, in dem die wichtigsten Farbfeldpflanzen
vorgestellt werden. Entwickelt wurde die Farbfeldbroschüre
vor über 2 Jahren in Kooperation mit dem ZALF (Zentrum für
Agrar- und Landnutzungsforschung) in Müncheberg.
Wer die Farbfelderbroschüre bestellen möchte, wendet sich
bitte an das Referat für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
des MLUR in Brandenburg. (www.brandenburg.de/land/mlur; Email:
pressestelle@mlur.brandenburg.de
)
Brandung
Anlässlich
des 6. sächsischen Landeserntedankfest entstand die Installation
"Brandung". Im Gedenken an die verheerenden Waldbrände in Südeuropa
thematisiert das Kunstwerk von Frank Schumann und Bernd Schindler
die Ästhetik zwischen Vergehen und Entstehen, welches dem immer
Katastrophischen innewohnt. Als künstlerischer Beitrag auf der Festwiese
lädt die Installation die Besucher zum Nachdenken über mögliche
Zusammenhänge zwischen maximierter Landbewirtschaftung und den zuletzt
sehr häufig auftretenden Umweltkatastrophen, wie Hochwasser, Waldbrände
und Stürme an.
top
low-tec architecture
FINIS e.V. konzipierte 1999/2000 ein
Jugendprojekt für ein Dorf in Brandenburg. In diesem Rahmen wurde
ein Strohballenhaus mit tragenden Strohballenwänden errichtet (durchgeführt
mit Harald Wedig). Das Haus sollte als Jugendclub dienen, doch es
begann eine Odyssee durch die Behörden. Das Haus musste wieder abgerissen
werden, aber der Minister für Jugend etc. von Brandenburg bekannte
sich zu dem Projekt und konnte (ein Jahr später) Geld für notwendige
Materialprüfungen akquirieren. Ziel war dabei die Prüfung des Strohballenhauses
auf die Möglichkeit hin eine "Baugenehmigung im Einzelfall" zu erringen.
FINIS e.V. kooperierte dabei mit der FH Potsdam/FB Bauingenieurwesen
und konnte dort 50 Studenten für das SBH begeistern. Nun liegt uns
endlich eine Zusammenfassung der Ergebnisse vor. Diese Zusammenfassung
enthält neue Zahlen und Werte und kann zum Selbstkostenpreis von
15 € bei uns bezogen werden.
Wer gerne ein Exemplar zugeschickt bekommen möchte, füllt
am besten das Formular auf unserer Service-Seite
aus und schickt es an uns ab.
Die gewonnenen Erfahrungen in Bereich
der low-tec architecture sollen ins "Zentrum für Kunst
und Nachhaltigkeit" einfließen und dort vertieft
werden.
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